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Wartungsflüge: Dach, Kamin und Photovoltaik ohne Gerüst prüfen

Ob Eigenheim, Hallendach oder Landwirtschaftsgebäude: Die Drohne erreicht Firste, Schornsteinansätze und PV-Module gefahrlos und dokumentiert jeden Befund hochauflösend — ohne Leiter, Gerüst oder Betriebsunterbrechung.

Auf Wunsch fliegt zusätzlich die Wärmebildkamera mit: Sie zeigt Undichtigkeiten, Wärmebrücken und defekte PV-Module, die im Foto unsichtbar bleiben.

Drohne inspiziert ein Ziegeldach in geringem Abstand
Dachinspektion im Detail — jeder Ziegel einzeln beurteilbar
Objekte
Dächer, Kamine, PV-Anlagen, Hallen
Ergebnis
Foto/Video in hoher Auflösung, Bildauswahl, Lageplan
Optional
Wärmebildanalyse, Gutachten
Saison
Ganzjährig, auch kurzfristig nach Sturm

Typische Einsätze

  • Dachinspektion bei Ziegel-, Blech-, Flach- und Gründächern — auch als jährlicher Wartungszyklus
  • Kamin- und Schornsteinkontrolle an schwer zugänglichen Stellen
  • PV-Kontrolle mit Thermografie: defekte Module und Strings sichtbar machen
  • Sturmschäden schnell und gefahrlos für die Versicherung dokumentieren
  • Hallen- und Landwirtschaftsgebäude großflächig prüfen, ohne den Betrieb zu stören

Kosten

Ein Objekt, ein Festpreis. Eine Dach- oder PV-Inspektion ist meist in unter einer Stunde vor Ort erledigt. Zum Vergleich: die Sichtprüfung mit Gerüst und Dachdecker liegt bei 300 bis 600 € und dauert einen Tag.

RICHTWERT NETTO

Sichtprüfung, 4K-Fotos
290 €
Mit Thermografie und Kurzbericht
490 €
Gewerbe und PV bis 2.000 m²
ab 890 €
Ausführlicher Schadensbericht
ab 150 €

Ab dem zweiten Objekt am selben Termin rechnen wir 75 % des Paketpreises.

Alle Preise und Konditionen →

Gewerbliche Luftbilder, Imagevideos und Thermografie-Aufträge finden Sie bei unserem Schwesterangebot bildflug.de.

Verwandte Leistungen: ASP-Kadaversuche · Trichogramma-Ausbringung · Preise und Richtwerte

Thermografie und Inspektion aus der Luft

Was die Kamera zeigt, wann Thermografie sinnvoll ist und wo die Grenzen einer Sichtprüfung aus der Luft liegen.

Sichtprüfung: was 4K wirklich auflöst

Aus wenigen Metern Abstand löst eine 4K-Aufnahme einzelne Ziegel, Firstmörtel, Grate und Anschlüsse auf. Verschobene und gebrochene Ziegel, gerissene Verwahrungen, lose Kaminköpfe und Bewuchs in Kehlen sind eindeutig zu erkennen. Der Vorteil gegenüber dem Gerüst ist nicht nur der Preis: Es geht auch schneller, niemand muss aufs Dach, und Sie bekommen Bildmaterial, das Sie einem Handwerker oder der Versicherung vorlegen können.

Wann Thermografie etwas zeigt

Eine Wärmebildkamera sieht Temperaturunterschiede. Sie zeigt also nur, was sich thermisch abzeichnet: Feuchtenester, Wärmebrücken, fehlende oder verrutschte Dämmung, defekte PV-Module und Strings. Dafür braucht es ein Temperaturgefälle. Am aussagekräftigsten sind frühe Morgen- und späte Abendstunden sowie die kühlere Jahreshälfte. Bei praller Mittagssonne im Sommer liefert die Aufnahme wenig, weil sich alles gleich stark aufgeheizt hat.

PV-Anlagen

Defekte Zellen und unterbrochene Strings erzeugen Hotspots, die im Wärmebild sofort auffallen. Eine Überfliegung findet in Minuten, wofür am Boden ein Messtrupp einen Tag braucht. Das Ergebnis ist ein Hotspot-Report mit Modulzuordnung und Priorisierung. Bei größeren Anlagen und Solarparks rechnen wir nach Fläche ab.

Was die Drohne nicht ersetzt

Sie ersetzt kein Gutachten und keine Statik. Wir liefern Bildmaterial, Befundliste und Priorisierung; die Bewertung und die Ausführung bleiben beim Fachbetrieb. Innenräume, Hohlräume und alles unter der Deckung sind aus der Luft nicht zugänglich. Und bei Sturm, starkem Regen oder Nebel wird nicht geflogen.

Häufige Fragen

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Thermografie?

Früh am Morgen oder spät am Abend, und eher in der kühleren Jahreshälfte. Entscheidend ist ein Temperaturunterschied zwischen Bauteil und Umgebung. Bei Mittagssonne im Hochsommer ist die Aussagekraft gering.

Brauche ich eine Genehmigung für den Überflug meines Hauses?

Um die Genehmigungen kümmern wir uns. Die Geo-Zonen-Prüfung ist in jedem Auftrag enthalten, behördliche Einzelaufstiegserlaubnisse rechnen wir zum Selbstkostenpreis ab. Die Zustimmung des Eigentümers setzen wir voraus.

Was kostet eine Dachinspektion?

Sichtprüfung mit 4K-Fotos 290 Euro je Objekt für Ein- und Zweifamilienhäuser, mit Thermografie und Kurzbericht 490 Euro. Gewerbe und PV-Anlagen bis 2.000 Quadratmeter ab 890 Euro. Ab dem zweiten Objekt am selben Termin rechnen wir 75 Prozent des Paketpreises.

Bekomme ich die Bilder zur weiteren Verwendung?

Ja. Das Bildmaterial gibt es als Download, das Nutzungsrecht ist enthalten. Sie können es an Handwerker, Gutachter oder die Versicherung weitergeben.

Einsatz anfragen

Kurzfristige Termine sind möglich, gerade in der Mahd- und Erntezeit. Beschreiben Sie Fläche, Ort und Zeitfenster, wir melden uns mit einem Richtwert zurück.